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Grün-Botschafterin Entente Florale

Ernennung zur Pflanzenbotschafterin

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Gesteck-Brief...

Geboren: 08.12.1962
Ort: Wiesbaden
Verheiratet: Klaus Boomgaarden
3 Kinder: Hannah, Adrian, Marlene
Beruf: Diplom Gartenbauingenieurin (FH)
Sport: Body Pump, Walken
Hobby: Lecker kochen, viel lesen
Siedler, Monopoly, Rummikub mit meinen Kindern spielen
Mein Garten, Kino, Enkaustik malen
Philosophieren und Schwätzchen halten
Mit Teddy, dem Hund spielen
Musik: Von Vivaldi bis Nena, je nach Bedarf
Besonderheiten: Sehr groß 185 cm, Herzlich und laut lachen


Nomen est omen...

Der grüne Daumen wurde mir im Grunde schon durch meinen Nachnamen Boomgaarden 1962 in die Wiege gelegt. Geboren wurde ich in Wiesbaden. Dort hielt es meine Eltern nicht lange, denn mein Vater arbeitete in dieser Zeit als Maschinenbauingenieur weltweit. Meine Mutter, eine sehr schöne, neugierige und aufgeschlossene Frau, folgt meinem Vater mit ihren 2 Töchtern, zu seinen Arbeitplätzen. Mit recht, so war mein Vater doch ein stattlicher, gutaussehender Mann und die Welt für meine Mutter ein Leben lang eine Reise wert.




Jeder Mensch ist ein Künstler.....
Wer Schmetterlinge lachen hört...



So kam es, das ich die ersten Jahre meines Lebens ein wenig durch die Welt reiste und auch z.B. meine Kindergartenzeit in Israel verbrachte. Sicher hat diese Zeit den Samen gelegt für eine meiner großen Leidenschaften: das Reisen.

Als es dann ernst wurde mit der Sesshaftigkeit zogen wir nach Bad Soden und gingen dort in die Schule. Kaum daheim, schmiss ich den Ranzen in die Ecke und war draußen, in meiner eigenen wunderbaren grünen Welt. Am Ende unseres Gartens begann für mich das Paradies. Ungenutzte verwilderte Schrebergärten und Obstwiesen war der Treffpunkt und Spielplatz aller Kinder. Wir bauten Höhlen in Hecken und Baumhäuser, pflanzten kleine Gärten und feierten Kinderfeste. Die Großgärtnerei Sinai dominierte damals die Landschaft. Rosen und Gerberafelder soweit das Auge reichte und für mich eine tägliche Schatzsuche, denn die Rosen, welche nicht 1a Qualität haben wurden weggeworfen und waren meine Beute. In meinem Zuhause gab es immer riesige Blumensträuße.


Heike Boomgaarden: Die grüne Frau






Zum schönsten Beruf der Welt...

Nach einer mehr oder weniger leidenschaftlichen Schulzeit machte ich Abitur und begann bei der Landwirtschaftlichen Entwicklungsabteilung der Höchst AG meine Ausbildung als Obstbauer. Als einziges Mädchen der ganzen Berufschulklasse. Welches Mädchen wollte damals schon Obstbauer werden? Ich! Auf dieser Welt gibt es wahrlich keinen schöneren Arbeitsplatz als blühende Obstanlagen im Frühling und die Ernte von leckersten Früchten, das ganze Jahr durch. Nun denn die Realität war nicht so ganz verträumt, nach Tage langen Einschlagen von Pfählen mit dem Vorschlaghammer für eine Neuanlage, konnte ich nur noch mit einem Strohhalm trinke, so schwer waren die Arme. Auch der Winter erwies sich als sehr unangenehm, er war kalt bis -15° C, aber die Obstbäume mussten geschnitten werden. In dieser Zeit lernte ich mich warm denken, Schnaps trinken und das Badewannen zischen wenn man eiskalt durchgefroren in sie abends steigt. 2 Jahre überzeugten mich, dass ich zwar den schönsten Beruf der Welt habe, aber doch im Winter gerne mal ein paar Stunden im Büro sitzen möchte.



Mein Büro



Ein wenig Praxis und eine Reise habe ich noch vor Studium verbunden und habe in Israel in Gemüsebaubetrieben mich z.B. auch um Auberginen gekümmert. Die Wüste fruchtbar zu machen und die Vielfalt der Pflanzen zu erhalten wurde mir hier als Gedanke geschenkt. Wussten Sie, dass es unendlich viele Auberginensorten gibt, einfach mal unterhttp://www.lilatomate.de/bilder/Auberginenvielfalt3.pdf nachschaue.




Studium, Partner, Kinder, Zu Hause...

Nach diesem Arbeitsurlaub begann ich mein Studium in Geisenheim. Sehr empfehlenswert. Ich liebte die Pomologie. Während des Studiums habe ich den Mann meines Lebens kennen gelernt. Eine nette, kleine Geschichte dazu: Obwohl wir an derselben Fachhochschule studierten, sind wir uns nie begegnet. Doch auf der Demo am 11.10.86 im Hunsrück haben wir uns unter 200.000 Menschen kennen gelernt. Erinnern Sie sich noch, 11. Oktober 1986: Rund 200.000 Anhänger der Friedensbewegung protestieren vor dem US-Stützpunkt Hasselbach im Hunsrück gegen die vollzogene Stationierung der US-amerikanischen Marschflugkörper (Cruise Missiles). Um zum Kundgebungsgelände zu gelangen, haben wir Anmarschwege von bis zu zehn Kilometern zurückgelegt. Alle zusammen haben etwas bewirkt, denn am 8. Dezember 1987 bekam ich ein wunderbares Geburtstagsgeschenk, es wurde der INF-Vertrag zum Abbau aller Mittelstreckenraketen aus Europa zwischen der UdSSR und den USA unterzeichnet.
Na da sieht man schon wie breit gefächert so eine Zeit des Studierens sein kann.
Mein Mann Klaus und ich haben noch während des Studiums geheiratet und 12 Monate später waren wir stolze Eltern von Hannah, geboren am 10.09.1990.

Eine lebendige Zeit zwischen Familie, meiner Diplomarbeit und einer angehenden Selbständigkeit mit meinem Ingenieurebüro begann.

Wir verliebten uns in eine alte Schule im Hunsrück und füllten sie mit Leben.

Family



Adrian und Marlene folgten der Reihe der Kinder.
Kurz gefasst, hier konnten unsere Kinder, nun drei an der Zahl plus einem vietnamesischen Pflegekind, aufwachsen wie auf einem Ponyhof.
Und so sind sie auch alle 3 wunderbare Gottesgeschenke mit viel guter Laune und tollen Ideen und sehr weltoffen, auch unsere Thu Ha.Schon in der berühmten Babypause, frage mich heute noch: wo ist da eine Pause? habe ich mit dem Aufbau meines Ingenieurbüros begonnen. Ich sehe den Hauptschwerpunkt meiner Arbeit darin der Natur wieder ein zuhause zu geben. Ob in Naturnahen Spielplätzen, die mich an meine wunderschöne Kindheit und die meiner Kinder erinnern oder in Hausgärten. Liebevoll gestaltet bieten sie für Mensch und Tier die schönsten gemeinsamen Lebensräume.


Mein liebstes „Baby“, dem ich mit Wonne beim wachsen zuschaue, ist mein Stadtprojekt in Andernach.
Wie Pfarrerin Anette Bassler von der SWR Kirche so kurz und schön ausdrückte „Eine Stadt mit einer Philosophie. Toll. Und die Philosophie lautet: Wenn die Pflanzen aufblühen, dann blüht auch der Mensch auf. Wenn wir uns in den Kreislauf der Natur einfügen und von ihm lernen, dann werden wir von der Natur reich beschenkt. Dann wird die Natur ein Ort, an dem man Gott begegnen kann. Weil Gott überall dort ist, wo Menschen was geschenkt kriegen. Einfach so. Aus lauter Lust und Freude.
Gewonnen habe ich mit meinem Team zusammen für dieses Konzept die Goldmedaille bei Entente Florale. www.entente-florale.de


Medial...

Begonnen mit meiner Medienarbeit habe ich in der Welt der Jugendlichkeit, eigentlich sehr spät. Mit 40 Jahren begann ich mit meinem ersten Gartensprechstunden bei SWR4. Ich liebte es vom ersten Moment an. Live Fragen und ein wenig plaudern mit Menschen die dasselbe lieben wie ich, alles Grün, einfach wunderschön.
Für die Tontechniker war es am Anfang mit mir eine wahre Herausforderung, denn mein Lachen kann man schlecht auspegeln. Wir haben uns schnell geeinigt, wenn’s wirklich lustig wird und ich losprusten muss, fahre ich einfach mit dem Stuhl ein Stück vom Mikro weg
An dem Tag an dem ich meinen ersten live Auftritt im SWR Fernsehen hatte wurde ebenfalls der Papst gewählt. Ich fand die Spannung fast nicht zum aushalten, bekommen wir einen Deutschen Papst und komme ich noch auf Sendung? Einen Deutschen Papst bekamen wir und auf Sendung war ich genau 2 Minuten.
Schon mal nicht schlecht für den Anfang. Nun mache ich schon viele Jahre mit nicht nachlassender riesiger Freude am Thema und an der Arbeit Live-Sendungen. Zum Beispiel die Gartensprechstunde in SWR 4 RLP, genauso in den live TV-Sendungen: ARD-Buffet, Kaffee oder Tee und Landesschau im SWR Fernsehen.
Ganz besonders mag ich auch die Aktionen außerhalb der Studios
Sprechstunden auf SWR Festen, Rheinland Pfalz macht mit Projekte, Wanderspaß und vieles mehr.




SWR 4 - Rheinland-Pfalz macht mit

SWR4 Rheinland-Pfalz ruft unter dem Titel "SWR4 Rheinland-Pfalz macht mit!" jährlich zu seiner großen Gemeinschaftsaktion auf. Schon im zehnten Jahr packen Radiomacher, Hörer, freiwillige Helfer und Spender gemeinsam an, um innerhalb von nur fünf Tagen eine gute Sache auf die Beine zu stellen. Ob ein Wanderweg der Lieder entsteht oder eine Kapelle umfassend renoviert wird - gemeinsam geht's besser! Es zählen Gemeinsinn und Gemeinnützigkeit, gefragt sind Menschen mit Initiative, Gemeinden und Vereine, die etwas verändern wollen. SWR4 Rheinland-Pfalz sorgt dafür, dass alle die Ärmel hochkrempeln.



Lyrik

Meine Liebe zur Lyrik lebe ich in meiner Grünen Kolumne für die Allgemeine Zeitung aus und im schreiben von, wie kann es anders sein, Gartenbüchern.


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