Wilder Hochgenuss

 Wild darf es nun werden nach der Zeit der gezähmten kultivierten Gartenkultur. Vieles vom wilden Wissen ging uns in dem Raumbeengten und abgeschrieben Googelwissen verloren. Wussten Sie das das so einiges,  welches da unauffällig bei uns im Garten errötet und oft ziemlich wild ist, ein. kulinarische Hochgenuss ist

Wildes kann oft direkt frisch genießen, wie beispielsweise Berberitze, Kirschpflaumen, Kornelkirschen sowie die schwarze Maulbeere, der pure Frischegenuss. Mit wunderbaren saurer Erregung auf der Zunge. Auch die Mispel eine längst vergessenen Köstlichkeit lädt ein sie pur zu genießen, diese bitte aber erst nur nach vorhergehendem Frost kosten sonst hat man das Gefühl das sich die Geschmacksnerven kringeln Wer von wilder Leidenschaft gepackt wurde und nicht bis zu den ersten Frösten warten will, kann auch die geernteten Früchte für ein paar Stunden in die Kühltruhe geben, dies führt auch zum Abbau der Gerbstoffe Das gleiche gilt für die Schlehen. Ihr ganzes die wilde Natur in sich tragende  Potential entfalten Wildfrüchte jedoch nach einer Verarbeitung zu Saft, Marmelade oder Gelee, Trocknung oder Spirituosen. So verzaubert weckt es das Wilde in uns und lässt uns ungeahnte Kräfte schöpfen. Denn es nicht nur für die Zunge unverfälscht  auch Importen tausendfach überlegen sind sie die Wilden der Heimat. Als echte „Vitamin C-Bomben“ kann man Sanddorn und die wilde Heckenrose bezeichnen: Die Früchte enthalten mitunter bis zu 900 mg Vitamin C/100g! Das ist gewaltig, bedenkt man dass Apfelsinen und Orangen, für viele der Inbegriff hoher Vitamin C-Gehalte, weit weniger als ein 1/10 diese Wertes erreichen. Und zauberhaft das wenn sich Schönheit, Duft und Gesundheit vereinen. Die Pillnitzer Vitamin-Rose PiRo3` enthält sogar 1100 mg Vitamin /100 g! Mit diesen kleinen Vitamin c Bomben, welche auch dazu gut verträglich und schnell aufnehmbar sind, kommt man sehr gut durch den Winter.

Impressionen