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Montag, 17. Juni 2013 - 20:22 Uhr
Paul's Himalayan Musk

Ich liebe Sie die herrlichen Rampler z.B Paul's Himalayan Musk Ramblerrose bekommt man in bester Qualität direkt nachhause http://www.olerum.de/de/Pflanz...en/Kletterrosen

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Montag, 17. Juni 2013 - 20:00 Uhr
ein wunderschönes Gedicht von Ute Latendorf

Habe gerade ein wunderschönes Gedicht gefunden von Ute Latendorf

Von der Sonne lernen – zu wärmen

von den Wolken lernen – zu schweben

von dem Wind lernen – Anstösse zu geben

vom Wasser lernen zu fliessen

von den Vögeln lernen – Höhe zu gewinnen

von den Bäumen lernen – standhaft zu sein

von den Blumen – das Leuchten lernen

von den Steinen – das bleiben zu lernen

von den Büschen im Frühling – Erneuerung zu lernen

von den Blättern im Herbst – das fallen lassen lernen

vom Sturm Leidenschaft lernen

vom Regen lernen sich verströmen

von der Erde lernen mütterlich zu sein

vom Mond lernen sich zu verändern

von den Sternen lernen – einer von vielen zu sein

von den Jahreszeiten lernen – dass das Leben immer von neuem beginnt…

Gedicht von Ute Latendorf

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Montag, 3. Juni 2013 - 20:18 Uhr
Die Stadtbauern kommen


• Sendung: Die Stadtbauern kommen
Sendung vom 03. Juni 2013
Die Stadtbauern kommen - Urbane Landwirtschaft
SWR-Gartenexpertin Heike Boomgaarden hat die "Essbare Stadt Andernach" erfunden: Wo einst
Zierpflanzen in den städtischen Rabatten wuchsen, sprießen jetzt Obst und Gemüse - und alle
dürfen sich bedienen! Solche Projekte ändern den Umgang mit der Natur und unter einander, sagt
Landschaftsarchitekt Klaus Neumann. Wie Stadt und Landwirtschaft zusammenwachsen könnten?
Unsere Moderatoren Birgit Klaus und Philip Häusser fragen nach.
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Heike Boomgaarden
Sie ist der personifizierte grüne Daumen! Heike Boomgaarden engagiert sich seit Jahren für
eine grünere Welt, weil sie tief und fest an den Generationenvertrag glaubt und ihren
Kindern eine funktionierende Erde hinterlassen möchte, wie sie selber sagt. Sie ist Expertin
auf allen grünen Gebieten, besonders bewandert ist sie beim Thema "Urbane
Landwirtschaft". Eines ihrer ersten und vermutlich ihr prominentestes Projekt ist die essbare
Stadt Andernach. Heike Boomgaarden hat zusammen mit den Bürgern ganz Andernach mit
Gemüse statt mit Blumenrabatten bepflanzt. Jeder kann dort vollkommen legal das frische
Gemüse aus den Stadtgärten ernten und einmal im Jahr gibt es ein großes Bürgerfest aus
dem frisch geernteten Gemüse. Dadurch hat sie das Thema "Urban Farming" für sich
entdeckt. Das Modell Andernach will sie jetzt auch an andere Städte herantragen, hält
Vorträge und versucht ganz Deutschland für die urbane Landwirtschaft zu begeistern.
Pflanzen und die Natur haben sie schon immer fasziniert. So hat sie als Kind beschlossen
"was mit Natur" machen zu wollen und nach dem Abitur eine Ausbildung zur Obstbäuerin
gemacht. Alleine als Frau unter Männern hat Heike Boomgaarden in der Ausbildung schnell
Planet Wissen - Sendung: Die Stadtbauern kommen Page 1 of 3
http://www.planet-wissen.de/se...stadtbauern.jsp 31.05.2013
gelernt sich durchzusetzen. Weil ihr die reine Praxis nicht ausreichte, hat sie anschließend
noch ein Studium zur Gartenbauingenieurin obendrauf gesetzt. Seitdem arbeitet sie mit und
in der Natur, realisiert verschiedene grüne Projekte.
Im SWR versorgt sie zeitgleich die Zuhörer und Zuschauer regelmäßig als Pflanzendoktorin
mit Gartentipps in den Sendungen "Kaffee oder Tee", "ARD Buffet", der "Landesschau"
oder bei SWR4. Das größte Problem am Anfang ihrer Medienkarriere war ihr lautes
spontanes Lachen. Das hat die Tontechniker beim SWR anfangs fast in den Wahnsinn
getrieben, bis sie sich daran gewöhnt haben. Denn kontrollieren kann Heike Boomgaarden
ihr Lachen nicht. Sie ist spontan und geradeheraus im SWR-Fernsehen und in ihrem Leben.
Ganz nebenbei schreibt sie eine wöchentliche Kolumne, ist sie Buchautorin und die erste
deutsche Pflanzenbotschafterin. Aktuell plant Heike Boomgaarden den Kongress "Urban
Greencard", der anderen Interessierten das Modell von der Urbanen Landwirtschaft vom 13.
– 14. Juni näher erklären soll. Heike Boomgaarden will eine schöne neue Welt bauen und
hat mit Andernach klein angefangen. Das will sie auch anderen Interessierten vermitteln.
Der Kongress soll zusätzlich der erste CO2-freie Kongress Deutschlands werden. Der CO2-
Fussabdruck jedes Teilnehmers soll genau berechnet werden. Anschließend will Heike
Boomgarden Bäume als Ausgleich pflanzen. Wie so vieles in ihrem Leben, geht es ihr auch
bei diesem Projekt um Ganzheitlichkeit.
Klaus Neumann
Der Landschaftsarchitekt engagiert sich leidenschaftlich für die "Grüne Stadt" und eine
sinnvolle Urbanisierung der Landwirtschaft. 2011 hat er dafür sogar das
Bundesverdienstkreuz am Bande bekommen. "Urban Farming" ist eines der großen
Zukunftsthemen aus Sicht von Klaus Neumann. Er engagiert sich in Kindergärten für das
Thema Ernährung und führt Kinder an die Natur heran. Außerdem unterrichtet er im
Studiengang Landschaftsarchitektur und Urbanes Pflanzen aufstrebende
Landschaftsarchitekten. Für seine Professorentätigkeit war Klaus Neumann viel unterwegs,
von Johannesburg über Nairobi bis Rio de Janeiro oder Korea.
Seit Jahren beschäftigt er sich intensiv mit der "Urbanen Landwirtschaft" und gilt als
fundierter Experte auf dem Gebiet. Er glaubt fest daran, dass die Ziege auf dem Stadtdach
oder der Gemüsegarten zwischen Stadthäusern in Zukunft in den Städten vollkommen
normal sein werden. Nicht nur, damit der Verbraucher am Ende des Tages auch genau weiß,
woher Gurke oder Tomate stammen, sondern auch aufgrund der sozialen Wirkung. Die
urbane Landwirtschaft fördere eine Gemeinschaftskultur, davon ist Klaus Neumann
überzeugt.
Natur hat immer auch eine soziale Komponente. Zum ersten Mal stellte er das vor über 30
Jahren fest. Damals engagierte er sich gemeinsam mit Nelson Mandela in Südafrika für
mehr Grün in den Städten. Damals war er im Auftrag der evangelischen Kirche vor Ort und
sollte die ehemalige Goldmine von Soweto in Naturflächen umwandeln. Schon damals
wollte er vor allem grüne Naturflächen für die ärmeren Teile der Bevölkerung anpflanzen
und nicht schicke Parks für die Reichen. Weil die Apartheid noch herrschte, wurden ihm
viele Steine in den Weg gelegt. Das Projekt scheiterte letztlich am Widerstand der reicheren
Bevölkerungsschichten. Damals wurde ihm klar: Wenn man sich mit Garten und Natur
beschäftigt, ist man immer im Spannungsfeld zwischen den Gesellschaften.
Planet Wissen - Sendung: Die Stadtbauern kommen Page 2 of 3
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Sonntag, 26. Mai 2013 - 19:03 Uhr
Alles Unkraut oder was


Alles Unkraut oder  was?


Und alles, nur weil die falsche Pflanze zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort steht: deshalb werden sie als „Unkraut“ bezeichnet. Was für ein Unwort! Demzufolge müssen Unkräuter also unschöne, ja hässliche Pflanzen sein! Wer hat sich das nur ausgedacht?
Bestimmt Niemand der den Wilden in unseren Garten einmal einen längeren liebevollen Blick geschenkt hat
Glücklicherweise hat sich etwas verändert, und man spricht nicht mehr von Unkraut, sondern von Beikraut oder Wildkraut. Das hört sich doch schon viel besser an, oder? Und das mit Recht, denn es gibt wunderschöne und wertvolle, ja sogar Heilpflanzen unter Ihnen. Und was die alles können! Sagenhaft. Also, ändern Sie die Strategie: Alles, was im Garten wächst, überprüfe man vor dem aushacken auf seine Nützlichkeit und Heilkraft. Ob sofort heisst es: Iss deine (scheinbaren) Feinde einfach auf – und gesunde an Ihnen, ganz  frei nach Hippokrates. „Deine Nahrungsmittel seien deine Heilmittel, deine Heilmittel seien deine Nahrungsmittel! Jetzt höre ich fast Ihr skeptiches Kopfschütteln, Sie finden meine Thesen bedenklich. Doch bedenken soll man auflösen und wie kann man das besser als mit tollen Beispielen. Allgemein sind Vogelmiere, Löwenzahn, Giersch, Brennnessel, Gänseblümchen, Sauerampfer besonders reich an Vitaminen, Spurenelementen und so genannten sekundären Pflanzenstoffen. Wenn man erst mal angefangen hat, den Speiseplan mit diesen Delikatessen zu bereichern, kann man nicht mehr davon lassen.
Wirklich und nun nicht mehr im Allgemeinen gesprochen sondern im Besonderen möchte ich Sie begeistern für eine völlig fehlverstande Persönlichkeit in unserem Garten „Die Brennnessel“ ein typisch deutsches „Unkraut“?
Die meisten Gartenliebhaber werden bei der Einordnung der gemeinen Brennnessel (Urtica dioica) sicher mehrheitlich zu „Unkraut“ tendieren, das schleunigst aus dem Garten muss!
In einer älteren Gartenzeitschrift wurde sie gar als „Staatsfeind NR 1“ der Hobbygärtner bezeichnet, der auf das intensivste und zur Gänze bekämpft werden muss!

Doch bei intensiverer Betrachtung zeigt sich die Pflanze jedoch in einem völlig anderen Licht.
Schon Hildegard von Bingen (1098-1179) beschrieb sie als komplette Heilpflanze von der Wurzel- bis zur Triebspitze. Besonders jetzt im Frühjahr sind die jungen Blätter aufgrund ihres Mineralstoff- und Vitaminhaltes sehr beliebt als Spinat, Salatbeigabe oder erfrischende Tees. Übrigens, nicht der viel zitierte Spinat liefert viel Eisen, sondern die Brennnessel! Der Volksmund munkelt, die Brennnessel sei eine Frühjahrsgefühlpflanze. Und das zu recht. Manche Kräuter, darunter auch die Samen der Brennnessel, regen die sexuellen Energien im Körper an und bringen sie zum Schwingen. Diese aphrodisierend Aufgabe erfüllen die Brennnesselsamen besonders gut, wenn sie in wohlschmeckendem Alkohol angesetzt sind:  In einem guten Obstbrand eingelegte Brennnesselsamen sind schon fast ein Zaubermittel.
Zauberhaft sind auch die Gäste welche unseren Garten besuchen wenn wir die Brennnessel stehen lassen. Rund 50 Schmetterlingsarten wie der Admiral, das Tagpfauenauge oder der kleine Fuchs  brauchen die Brennnessel als besondere Futterpflanzen. Und was dann noch übrig bleibt, kann man ganz schnell in ein in ein stärkendes Elixier für den Gemüsegarten verwandeln: einfach  1 kg grüne Pflanzen auf 10 l Wasser geben, 1-2 Tage ziehen lassen Kaltwasserauszug) oder mehrere Tage vergären lassen, dann gießen oder verdünnt zur Stärkung und Insektenabwehr spritzen!
Und das alles kann man ganz kostenlos im eigenen Garten kultivieren! Vielleicht sollte man doch einmal so ein „Unkraut“ stehen lassen? Es muss ja nicht im Vorgarten sein, und natürlich begrenzt, damit sie sich nicht ausbreitet im Garten…
Apropo ausbreiten, nun das macht der Acker-Schachtelhalm “Equisetum arvense”.mit großer Leidenschaft.
Eine ganz besondere Pflanze ist der Ackerschachtelhalm, auch Zinnkraut genannt. Vor vielen Millionen Jahren wuchs er baumartig in riesigen Wäldern, heute fühlt er sich auf schweren Böden  im Garten pudelwohl und hat schon so manchen Gartenfreund trefflich geärgert, weil er sich dort gerne ausbreitet.
Doch gut genutzt ist er ein Tausendsassa. Seine Heilwirkung basiert hauptsächlich auf dem hohen Gehalt an Kieselsäure und ist ausgesprochen umfangreich. So wirkt er gegen Rheuma, ist blutreinigend + blutstillend, entzündungshemmend und harntreibend. Eingesetzt wird er in der Naturmedizin bei Blasen- und Nierenschwäche, Durchblutungsstörungen und Blutungen, Wunden und Hautentzündungen. Im Englischen heißt die Pflanze übrigens „horsetails“, ist das nicht ein netter Namen, was einen Hinweis auf den gefiederten Wuchs gibt. Daher auch der botanische Name “Equisetum arvense”, die Pferdeborste vom Acker! Nun habe Sie sicher gelächelt und auch das hält gesund und wussten Sie, dass Sie bei jedem Waldspaziergang außer frischer Luft auch Gesundheit ernten können. Vernaschen Sie einfach unterwegs frisch gepflückte Birkenblätter (nicht vom Straßenrand oder in der Nähe von Pflanzen, die gespritzt sein können). Birkenblätter reinigen das Blut, regen den Stoffwechsel an und entwässern. Sollten Sie Probleme mit dem Zahnfleisch haben, zerkauen Sie einfach  langsam ein Eichenblatt. Hilft sicher!

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Freitag, 17. Mai 2013 - 20:05 Uhr
Der Kongress

Andernach. "Urban Green Card - die Essbare Stadt Andernach", lautet das Thema des Kongresses am 13. und 14. Juni in Andernach. Die Potenziale der Urbanen Landwirtschaft werden derzeit auch in Deutsch­land zunehmend diskutiert. In dem Zusammenhang hat die „Essbare Stadt Andernach“ in den vergangenen Jahren bereits eine Vielzahl von Erfahrungen gesam­melt und Konzepte der urbanen Landwirtschaft in ein nachhaltiges Grundkonzept der städtischen Grünraumpla­nung integriert. Die Resonanz dieser neuen Wege war enorm - wir würden gerne unsere Erfahrungen mit Ihnen teilen und gemeinsam diskutieren. 

Ziel ist es, gemeinsam die Möglichkeiten der Übertragung solcher Konzepte auf an­de­re Städte und Gemeinden zu diskutieren. Insbesondere wird dabei der Schwer­punkt auf folgende liegen:

·    Wie sind Konzepte der Urbanen Landwirtschaft zu organisieren?

·    Wie können innovative Maßnahmen im öffentlichen Raum in die meist angespannten Haushaltssituationen eingepasst werden?

·    Wie wird sich die Urbane Landwirtschaft weiter entwickeln?

·    Welche Akteure können hier zielführend mit eingebunden werden?

·    Welche Flächen- und Ressourcenpotenziale können ausgeschöpft werden?

·    Wie sieht die Zukunft des öffentlichen Grüns aus?

Eingeladen sind alle Interessierten: Städte und Gemeinden, Vereine, Gartenbaubetriebe, Privatpersonen etc.

Zeit: 13.06.-14.06. 2013

Ort : Andernach, Mittelrheinhalle, Konrad-Adenauer-Allee 1, 56626 Andernach

Das Programm:

Moderation: Heike Boomgaarden

Donnerstag, 13.6.2013:

9.30 Uhr, Begrüßung: Oberbürgermeister Achim Hütten

9.45 Uhr, Lutz Kosack, Diplom-Geoökologe bei der Stadtverwaltung Andernach: Die Essbare Stadt

10.30 Uhr, Werner Ollig, Leiter der Gartenakademie Rheinland-Pfalz: Lebens-Mittel-Punkte in der Stadt. Wie geht das?

Pause

11.45 Uhr, Impulsreferate:

Joachim Ollig, Agentur für Events, Kommunikation und Klimaprojekte: Wie der Kongress „Essbare Stadt" seine Klimabilanz einlöst.

Viola Krug-Gbur, Projektleiterin Entente Florale: Eine Stadt blüht auf

Karl Zwermann, Präsident der Deutschen Gartenbaugesellschaft: Stadtgärten der Zukunft

Dr. Wolfgang Röser, Terracine GmbH - Umweltsicherung und Landwirtschaft: Stoffstrommanagement in der Stadt

12.30 Uhr, Prof. Dr. Cassian Schmidt, Leiter Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim und Professor FH Wiesbaden in Geisenheim "Pflanzenverwendung":Attraktive Pflanzungen im öffentlichen Grün - Möglichkeiten, Etablierung und Pflege

13.15 Uhr, Mittagsimbiss

13.30 Uhr, Pressekonferenz

14.30 Uhr, Exkursion „Essbare Stadt“

                 Exkursion „Permakultur Andernach-Eich“

18.30 Uhr, Besuch des Kaltwasser-Geysirs in Andernach-Namedy inkl. Schiffsfahrt

19.30 Uhr, Buffet und gemeinsame Diskussionen auf dem Geysir-Schiff



Freitag, 14.06.2013:

9.30 Uhr, Prof. Dr. Klaus Neumann, Beuth Hochschule Berlin - Technischer Garten- und Landschaftsbau: Urbane Grün- und Freizeiträume - Vom Kosten- zum Nutzenfaktor

10.15 Uhr, Dr. Ute Arnold, Universität Bonn - INRES - Institut für Nutzpflanzenwisseschaften und Ressourcenschutz: Ressourcenoptimierung in der Stadt durch Urbane Landwirtschaft

Pause

11.45 Uhr, Friedrich Hachenberg, Planungsbüro Stadt-Land-plus: Die Essbare Stadt der Zukunft

12.30 Uhr, Abschlussdiskussion

13.30 Uhr, Ende der Veranstaltung

>>Anfahrtsplan

>>Programm als pdf

>>Stornobedingungen



Anmeldung:
Bitte nutzen Sie das unten stehende Formular zur verbindlichen Anmeldung. Die Tagungsgebühr für beide Kongresstage beträgt: 220,00 € (110,00 € für Studenten). In dem Tagungsbeitrag ist neben der Seminarteilnahme, ein Mittagsimbiss, der Geysirbesuch, ein Abendbuffett auf dem Geysir-Schiff und die Busfahrt zur Permakultur enthalten.

>>Anmeldeformular

Haben Sie weitere Fragen, wünschen Sie Unterstützung bei der Suche nach einer Unterkunft oder benötigen Sie weitergehende Auskünfte: Das Team der Andernach.net hilft Ihnen gerne weiter.

Kontakt:

Andernach.net GmbH
Konrad-Adenauer-Alle 40
56626 Andernach
Telefon 02632/987948-0
E-Mail info@andernach.net

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Freitag, 17. Mai 2013 - 19:39 Uhr
„Mit Heike nach Balkonien“ im ARD-Buffet

„Mit Heike nach Balkonien“ im ARD-Buffet
Fünfteilige Reihe über die Balkongestaltung ab 21. Mai 2013 in der Ratgebersendung des SWR im Ersten

„Balkonien“ gehört nach wie vor zum beliebtesten Nacherholungsgebiet der Bundesbürger. Doch was tun, wenn der Balkon zu klein erscheint, zu verwinkelt, wenn er als öder Betonkasten daherkommt oder sein Dasein als morbide Abstellkammer fristet?
In der fünfteiligen Reihe „Mit Heike nach Balkonien“ zeigt Gartenbauingenieurin Heike Boomgaarden ab 21. Mai im „ARD-Buffet“, wie selbst ungeeignet konzipierte Balkone in kleine Freizeitoasen verwandelt werden können. Der winzige Austritt mit Ballustrade, die verwinkelte Dachterrasse, der Beton-Klassiker der 70er-Jahre oder der städtische Altbaubalkon, Heike Boomgaarden hat jede Menge Tipps und Tricks, die jeder nachmachen kann: ein kleines Kräutergärtchen, ein mediterranes Sonnenbad, eine Öko-Nische, ein Gemüse-Beet, eine blumige Augenweide – alles ist möglich.
„Mit Heike nach Balkonien“, fünfteilige Reihe von Andrea Safidine ab Dienstag, 21. Mai 2013, einmal im Monat im „ARD-Buffet“, Das Erste.
Weitere Informationen im Internet unter www.swr.de/buffet
Das „ARD-Buffet“ im Ersten: montags bis freitags von 11.05 Uhr bis 13.00 Uhr
Fotos unter www.ard-foto.de

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Freitag, 17. Mai 2013 - 19:35 Uhr
„Kinder-Natur-Erlebnisgartens“

Durch meine  Arbeit in dem Medien, besonders in meiner SWR4- Sprechstunde ist mir aufgefallen,. das es viele Fragen zum Thema Garten gibt. Und dass viele Fragen einfach ein fehlendes Grundlagenwissen zum Thema Garten und Natur aufzeigen.
Ja, da macht man sich so seine Gedanken. Eine meiner Ideen dazu zu ist, das es einer ganzen Elterngeneration, so ab den 60-erJahren an Gartenwissen mangelt. Wieso eigentlich? Nun. sicher gibt es viele gesellschaftliche Analysen, doch mein Gefühl sagt mir, es hat den jungen Menschen von damals einfach keinen Spaß gemacht, im Garten zu wühlen. Denn so richtig existenziell wie nach dem Krieg war er nicht mehr. und es gab auf einmal ein riesiges neues Freizeitangebot, das nicht so verpflichtend war wie der Garten. Schade, denn damit ist eine Wissenslücke zwischen Großeltern Eltern und Kindern entstanden. Der Garten und die Natur werden zum Rätsel. Und was passiert wenn man völlig verunsichert ist, man lässt es und widmet sich leichteren Projekten. Oder man legt einen pflegeleichten Garten an, nun ja, eigentlich schon ein Unwort, denn lustvoll ist die Gartenarbeit, Pflegeleicht sind Kunststoffpflanzen.
Ich sehe es als unsere Aufgabe an. Kinder und Ihre Eltern wieder für den Garten zu begeistern und zwar möglichst früh und ohne Zwang. Kinder im Alter von 2 bis 6 Jahren sind aufnahme- und begeisterungsfähig für Aktivitäten im Freien, mit Erde zu arbeiten und spielerisch das Wunder zu erleben, wie sich aus einem winzigen Samenkorn in kurzer Zeit eine starke Pflanze entwickelt.
Schon frühzeitig zu erfahren, wo und wie die Grundlagen des Lebens und die unserer Nahrung entstehen, der sauberen Luft, die Schönheit einer Pflanze und einer blühenden Wiese, kann für das ganze Leben prägend sein.
Die Deutsche Gartenbau Gesellschaft hat sich des Themas angenommen und startet das Projekt „Die kleinen Gärtner“ , es soll in allen Bundesländern eingeführt werden.
Es ist ein freiwilliges Projekt zwischen den Trägern der Kindertagesstätten und Kindergärten und dem jeweiligen örtlichen Verein, der Mitglied in einer mit der DGG verbundenen Organisation ist.
Für dieses Projekt möchte die DGG Die Kommunen und kirchliche Träger der Kindergärten und Kindertagesstätten gewinnen und für die Einrichtung eines „Kinder-Natur-Erlebnisgartens“ begeistern.
Hier sehe ich auch eine große Chance für alle Gärtnereien und Gartencenter. Richten Sie doch in Ihrer Gärtnerei einen Platz für Kinder ein. Diesmal keine Schaukel oder Rutsche, sondern einen kleinen Garten zum naschen, werkeln und Natur beobachten. Ob es nun die Buddleia ist die mit Schmetterlingen voll hängt oder eine Ganzjahresfütterung von Vögeln bis hin zum niedrigen Pflanztisch, alles ist je nach Platz möglich. Riechen + fühlen + sehen + staunen = lieben!
Es muss nicht viel sein, und schon haben Sie kleine Gärtner, welche Ihre Eltern begeistern, und der Kunde von morgen wird ein wahrer Gartenfan sein.

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Montag, 13. Mai 2013 - 22:37 Uhr
Das Beste für unsere Vögel

Bei allem, was man heutzutage über die heimische Fauna weiß, muss man feststellen, dass viele, früher gängige Vogelarten heute selten geworden sind. Dompfaff, Grünfink, Rauchschwalbe, Mauersegler, selbst der Haussperling sind vielerorts rar geworden. Das hat nicht nur mit einer veränderten Land(wirt)schaft zu tun, sondern auch mit „aufgeräumten", monotonen Gärten, die den Vögeln nicht mehr ausreichend Futterquellen bieten. Hierzulande ist man gewohnt, die Vögel in der kalten Jahreszeit zu füttern, in Großbritannien oder Frankreich füttert man die Vögel längst das ganze Jahr über. Dafür tummelt sich dort in den Gärten auch weiterhin eine breite Vogelpopulation.
Das Futter für Gartenvögel muss der Jahreszeit angepasst sein, weil sich mit dem Jahreslauf auch die Anforderungen der Singvögel an ihre Ernährung ändern. Das herkömmliche/klassische Winterstreufutter hat seine Saison von Oktober bis Februar, März. Für die Stärkung im Frühjahr und die Aufzucht der Jungen bis in den Sommer hinein, benötigen die Tiere ein spezielles Aufbaufutter, das mit Insekten und Mineralien angereichert ist. Mit Start ins Frühjahr bis in den Herbst ist eine Fütterung mit naturbelassenem Fett von Vorteil, in Form von nahrhaften Fettfutter und Knödeln u.a. mit Insekten und Beeren, damit die Vögel gestärkt wieder in den Winter gehen.So ein Futter ist art- und schnabelgerecht und wird von den Gartenvögeln bis auf den letzten Krümel gepickt. Die Futterstellen entwickeln sich als wahre Vogelmagneten - im Garten, aber auch auf Balkon und Terrasse, zur Freude ihrer Betrachter.
http://www.olerum.de/de/GEVO-GmbH?vdg_mitglied=213

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Donnerstag, 9. Mai 2013 - 11:12 Uhr
Gartenfestival in Bad Bertrich

Gartenfestival mit prominenter Unterstützung – Heike Boomgaarden
kommt nach Bad Bertrich
Wie schaffe ich es, dass der Garten frühlingsfrisch blüht? Was kann ich tun, damit meine
Tulpen die Köpfe nicht hängen lassen? Diese und andere Fragen von Hobby- und
Profigärtnern finden am 19. Mai Gehör, wenn die Bad Bertricher Beetschwestern zu ihrem
traditionellen Gartenfestival einladen.
Ein Highlight in diesem Jahr: Die Pflanzenexpertin Heike Boomgaarden wird in einer
offenen Gartensprechstunde Tipps und Tricks zur Blumenpflege und Gartengestaltung
geben. Während die gelernte Obstbauerin und Botschafterin des GesundLand Vulkaneifel
ansonsten im Fernsehen und Radio mit ihrem Fachwissen Rede und Antwort steht, ist sie
am Pfingstsonntag live im Landschaftstherapeutischen Park im Römerkessel in Bad
Bertrich. Ab 14 Uhr hat sie ein offenes Ohr für alle „grünen Anliegen“ rund ums Beet und
kümmert sich auch gerne persönlich um mitgebrachte Pflanzen der Besucher.
Außerdem werden während des Festes viele weitere verschiedene Aussteller ihre
Produkte rund um den Garten - von Pflanzen, Dekoartikeln über Gartenmöbel -
präsentieren.
Die Gartenausstellung beginnt am 19. Mai um 11 Uhr. Bis 18 Uhr haben dann alle Besucher
die Gelegenheit, die bunte Welt der Pflanzen und alles was dazugehört im Römerkessel
zu bewundern und die Natur zu erleben.
Die Gartensprechstunde mit Heike Boomgaarden findet am Stand des GesundLand
Vulkaneifel statt.

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Dienstag, 30. April 2013 - 09:01 Uhr
Zauberglöckchen

Ich habe mich verliebt in die Calibrachoa, als ich sie in ihren neuen Züchtungen sah  war ich verloren. Warum fragen Sie sich warum, die Calibrachoa haben die verzaubernsten Glöckchenblüten in den schönsten Farben der Welt – und sie besitzen zu allem Überfluss auch noch Millionen davon, filigranste Werke aus dem Zauberkasten der Züchter. Millionen kleine Glöckchen bedeutet auch die Übersetzung des englischen Namens „Millionbells“, des Zauberglöckchens. Zauberglöckchen – wer möchte die nicht um sich herum haben, verspricht doch der Name, das man sich etwas wünschen kann.
Und vom Zauberglöckchen bekommt man seine floralen Wünsche gleich einem Füllhorn geschenkt. Sie hängt schleiergleich in unglaublicher Fülle aus den Hanging Baskets, scheut sich auch nicht davor, einen Balkonkasten in ein Meer aus Glocken zu verwandeln und wird, oh Wunder, noch zum Blütenteppich auf allen Flächen, die ihr einen Platz an der Sonne bieten. So Wer ihr ins Gesichtchen schaut glaubt es handelt sich um die kleine Schwester der Petunie, doch falsch – sie ist es nicht und ist tausendmal robuster. Kein Wind kann sie zerzausen, Regen lässt sie kalt und Blattläuse sind für sie ein Fremdwort. Doch das, was mein Herz am meisten berührt, ist die Pracht der Farben ihrer Blüten, die sich bedingungslos, ohne schrill zu sein, miteinander kombinieren lassen: Weiß, Pink, Blauviolett – empathisch lebendige Farbspiele. Damit die kleine Sonnenanbeterin auch das Meer von Blüten über den langen Sommer tragen kann, muss sie eine gute Grundlage haben. Niemals darf das Zauberglöckchen nassen Füßchen bekommen, sonst wird sie nicht rot, sondern gelb vor Ärger. Also lege ich ihr vor dem einpflanzen locker immer eine Drainage aus Tonscherben in den Topfboden. Sie blüht aus puren Lebenshunger und das kann sie nur wenn sie genug zu Essen bekomm. Hungrig darf man sie nicht werden lassen, ich füttere sie gerne mit wirklich gutem Flüssigdünger.
Die Neuheiten finden Sie auch im Shop http://www.olerum.de/?vdg_mitglied=213

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Dienstag, 12. Februar 2013 - 12:15 Uhr
Es geht los

Nun gibt es kein Halten mehr, das Gartenjahr beginnt und alle die einen grünen Daumen haben gehen in die Vorbereitungen der neuen Gartensaison
Als erstes sollten wir den Gartengeräten eine Frühjahrskur schenken Gutes Gartengerät will gepflegt  in die neue Saison gehen und dabei strahlen und glänzen, damit es direkt einsatzbereit ist. Als erstes machen wir ein Peeling und entrosten Schaufeln, Hacken, Gabeln, Gartenrechen etc  mit der Metallbürste oder elektrischem Schleifer. Danach geben wir diesen Geräten wieder ein gepflegtes Aussehen indem wir  Kanten und Spitzen mit einer Feile erneuern. Nun kommen wir zur Wellness, wir ölen alle  Gelenke und Metallteile leicht ein  Und ganz wichtig ist bei allen Gartenscheren die Generalüberholung
Das beginnt mit dem schärfen der Klinge. Dabei wird die  Schere  flach in die linke Hand gelegt  und  die Klinge nun mit dem Schleifstein leicht schräg abschleifen Anschließend sollten Sie die Schere umlegen und Klinge mit einem Keramikstein entgraten. Das bedeutete alle Macken entfernen die man im Vorjahr so durch spontanes umfunktionieren der Schere als Allzweckschneidegerät in die Klinge bekommen hat
Ist die Schere nun blitze scharf wird das Spiel von Klinge und Gegenklinge eingestellt. Nun ein wenig Öl an alle Schrauben und kurz über die Klinge und es schneidet sich wunderbar. Gut schneiden sollte auch der Rasenmäher
Für einen guten Schnitt ist es wichtig das die Messer geschliffen oder verbogene Messer ausgetauscht werden, damit das Gras nicht zerfetzt wird sondern sauber abgeschnitten wird. Das ist ganz wichtig für die Gesundheit des Rasen, da sich im zerfetzten Gras gerne Krankheiten einnisten. Verbogene Messer machen ein ungleichmäßiges Schnittbild, zur Not kann es noch als Kunst im Garten angesehen werden, aber mir Persönlich gefällt ein einheitlicher Rasen, wie ein Teppich.
Doch auch drinnen beginnen nun die Vorbereitungen für die Gartensaison 2013
Na jedem  hellen, nicht zu warmen Plätzchen wie Wintergarten oder Kleingewächshaus mit ausreichenden, gut belichteten Stellflächen, richten wir einen Kindergarten ein. Für all die Jungenpflänzchen die wir für die Gartensaison brauchen Es gibt eine Faustregel: Je wärmer, umso heller der Standort. Die Fensterbank eignet sich deshalb nur bedingt dazu, da dieser Standort oft nicht hell genug, dafür aber oft zu warm ist. Das kann zu übermäßigem Längenwachstum und damit schlechter Pflanzenqualität führen. Nun die brauchen wir nicht, deshalb sollten wir auch auf gutes Saatgut achten Altes Saatgut keimt ´manchmal schlecht, also am besten eine Keimprobe machen bei unter 50% Keimfähigkeit lohnt die Aussaht nicht mehr. Damit das gute Saatgut auch eine Chanse hat braucht es einen guten Start, am besten in Anzuchterde. Wenn dann bei den  Pflanzenkinder die Laubblätter sichtbar werden, wird sie in Töpfe oder Pikierschalen vereinzelt Danach heißt es für genügend Wasser, Licht, Wärme und Platz zu sorgen. Steht die Auspflanzung an den endgültigen Standort bevor, müssen die Pflanzen, die ja nun sehr verwöhnt wurden, damit sie keinen „Schnupfen“ bekommen, durch Temperatursenkung und Belüftung abgehärtet werden. Besonders lege ich Ihnen dieses Jahr mal Multi-Head ans Herz. Eine neue Blumenkohlzüchtung, er bildet mehrere Seitentriebe mit jeweils einem eigenen Kopf! So können Sie von Juli bis August immer mal einen Kopf  ernten und die leckeren Blumenkohl-Röschen roh oder gekocht genießen.

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Dienstag, 5. Februar 2013 - 21:11 Uhr
Den Frühling einladen

Sammeln Sie beim Frühjahrsputz viele Gefäße und bepflanzen sie diese mit himmlisch blauen Traubenhyazinthen, farbenfrohen Tulpen, zarten Vorfrühlingsanemonen, lila Zwerg-Irisen, leuchtend gelbe Narzissen und all Ihren angetriebenen Zwiebelblumen .Es muss nicht unbedingt ein richtiger Blumentopf sein, auch ein altes Emaille-Gefäß, eine ausrangierte Wanne, ein alter Koffer lassen den Frühling im Haus anreisen. Am besten wässern Sie die Blumen schon vor dem Pflanzen durchdringend, insbesondere dann, wenn im gekauften Töpfchen die Erde um die Wurzeln relativ trocken ist. Der Boden des Pflanzgefäßes für die Frühlingsboten sollte Löcher haben; dann kann überschüssiges Wasser gut abfließen, denn Zwiebelblumen mögen keine nassen Füße. 

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Sonntag, 27. Januar 2013 - 19:48 Uhr
Nun im starken Team neue Wege gehen

Meine neue Firma

Wesentlich - Büro für urbane PflanzKultur

http://www.wesentlich-gmbh.de/...mensprofil/wir/

Wesentlich setzt den globalen Trend des „Urban Gardening“ in eine strukturierte Dienstleistung für Kommunen, Unternehmen und Organisationen um. So wird aus der guten Idee ein planbares Konzept, mit dem in großem Stil urbane Grünflächen nachhaltig, kostengünstig, bürgernah und markenbildend umgestaltet werden.

Im Mittelpunkt steht die Multifunktionalität, alle Pflanzungen erfüllen verschiedene Aufgaben und nutzen so die Synergieeffekte optimal. Und das mit „Geling-Garantie“ aus der Erfahrung des bislang größten und erfolgreichsten „Urban Gardening“-Projektes in Deutschland, „die essbare Stadt Andernach“.

Städte, Firmen & Co.
Die Vision der essbaren Stadt ist nicht auf Kommunen im engeren Sinn begrenzt, sie umfasst alle unsere Lebensräume. Dazu gehören:

innerstädtische Grünflächen
Dachterrassen und Freiflächen in Firmen
Schulen und Kitas
Heime, Krankenhäuser und Hospize
Einzelhandel
Banken und Dienstleister
Abriß- und Brachflächen
Von der Planung bis zur Fernsehsendung
Unser Planungsbüro erbringt alle relevanten Leistungen von der individuellen Bestandserhebung, über alle Planungsstufen bis zur Realisierung innovativer Pflanzkonzepte einschließlich ihrer dauerhaften Nutzung. Für alle Projektstadien organisiert das Büro auch Modelle der Bürgerbeteiligung und der internen sowie externen Öffentlichkeitsarbeit einschließlich medialer Begleitung.

Unsere Arbeit versteht sich immer als eine Komplett-Dienstleistung für die Neuanlage oder Umgestaltung Ihrer Grünflächen, dazu gehören:

Biotische und abiotische Standortanalyse
Landschaftsplanung
Markenbildende Begrünung für Kommunen und Unternehmen
Pflanzkonzepte
Realisierung einschließlich Baubegleitung
Mehrwert für Ihre Projektumsetzung
Wesentlich geht noch einen Schritt weiter und bietet seinen Kunden drei weitere Module für eine erfolgreiche und nachhaltige Projektumsetzung an:

Bürgerbeteiligung, bzw. Mitarbeiter-oder Kundenbeteiligung
Dokumentation, integrierte Kommunikationskonzepte sowie mediale Umsetzung zur Markenbildung, Medienarbeit und öffentliche Events
Quantifizierung und wissenschaftliche Dokumentation der Nachhaltigkeit
Innovationsfreudige (und mutige) Kunden können die „Urban Gardening“-Konzepte von Beginn an ausbauen, thematisch in Sinne einer Line Extension oder vertikal durch die Einbeziehung neuer Nachhaltigkeits-und Wertschöpfungsstufen.

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Sonntag, 27. Januar 2013 - 19:41 Uhr
Lust auf Topaktuelle Infos

  http://www.facebook.com/heike.boomgaarden

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Sonntag, 27. Januar 2013 - 19:37 Uhr
Eine Vision für schöneres lernen

www.youtube.com/watch?v=kGcjGoklaCI

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Sonntag, 27. Januar 2013 - 19:32 Uhr
HESSISCHES WIRTSCHAFTSMINISTERIUM STELLT “ESSBARE STADT” ALS STRATEGIE VOR

Das Hessiche Wirtschaftsministerium hat eine neue Broschüre mit dem Titel “Freiräume entwickeln – Lebensräume schaffen” herausgegeben. Auf Einladung des Ministeriums erläutern darin Heike Boomgaarden und Lutz Kosack die Vision der essbaren Stadt als Modell für zukünftige urbane Lebens-Mittelpunkte.



Auf die Frage “Welche Visionen haben Sie für die Freiräume der Zukunft”? antwortet Heike Boomgaarden im Interview: “Meine Visionen für die Freiräume der Zukunft sind ein wenig wie unsere Lebenswelten in Andernach. ……. Ich nenne das ein ökohumanes Modell”
http://www.wesentlich-gmbh.de/...-strategie-vor/

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Sonntag, 27. Januar 2013 - 19:30 Uhr
Nutzen Sie meinen Shop als eigene Einkaufsplattform

http://www.wesentlich-gmbh.de/...webshop-mall-2/

Webshop-Mall steht Interessenten offen
Unser Webshop bietet Organisationen, wie etwa den Gartenvereinen eine einfache und günstige Möglichkeit, ihren Mitgliedern eine eigene Einkaufsplattform zu eröffnen. Auch kleine Produzenten und Händler, für die ein eigener Webshop zu aufwändig ist, können unseren Shop für sich nutzen.

Wesentlich betreibt einen Webshop unter dem Namen „www.NaturFindetGarten.de“ und bietet dort die Produkte für nachhaltiges urbanes Gärtnern an. Der Webshop greift die Erfahrungen der Wesentlich-Gesellschafter aus Seminaren, Vorträgen, Führungen und sonstigen Veranstaltungen, dort präsentieren wir Konzepte und Beispiele für nachhaltiges Gärtnern in der Stadt, für moderne Permakultur. Fast immer fragen die Teilnehmer nach den entsprechenden Anleitungen und auch nach benötigten Produkten. Beides ist bisher nicht oder nur schwer zugänglich vorhanden. Wir machen es möglich.

Alles für den privaten Garten und Kleingärtner
Bei diesem Bedarf setzt der Webshop an und bietet

Pflanzen & Erden
Ökologische Düngemittel- und Pflanzenschutz
Werkzeuge und Accessoires
für Privatgärten und Kleingartenvereine an. Unser Webshop basiert auf der Technologie von Omeco und ermöglicht einfaches und sicheres Einkaufen mit allen Annehmlichkeiten moderner E-Commerce-Systeme.

Offen für Vereine und kleine Hersteller
Der Webshop arbeitet mit einem sogenannten Mandanten-System, d.h. andere Dritte können die komplette Struktur des Shops einschließlich Bezahlsystem und Auslieferung nutzen. Sie können dabei das Design, die Farben und den Namen des Shops ändern und „so tun, als sei es ihr eigener Shop“. Diese Möglichkeit bieten wir für:

Gartenvereine mit nachhaltiger Ausrichtung
Initiativen für nachhaltiges Gärtnern
Produzenten und Händler ohne eigenen Shop
Einzelpersonen mit selbst hergestellten Produkten
Wenn Sie daran interessiert sind, die Möglichkeiten des elektronischen Handels zu nutzen ohne alle Arbeiten, die damit verbunden sind, selbst zu leisten, dann kontaktieren Sie uns.

Unser Webshop läuft seit Anfang 2013 online, vieles befindet sich noch im Aufbau und wird sich im Laufe der nächsten zwei Jahre schrittweise entwickeln. Schon heute bietet unser Shop ein vollfunktionsfähiges Mandantensystem für Sie.

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Sonntag, 27. Januar 2013 - 19:26 Uhr
Besuchen Sie mich auf der Facebookseite meines Unternehmens

IHR PROJEKT IM FILM, BUCH, ONLINE…
http://www.wesentlich-gmbh.de/...rojekte/medien/

Wesentlich – Büro für urbane PflanzKultur bringt die “Essbare Stadt” auch zu Ihnen und setzt die Projekte mit der Geling-Garantie aus den Erfahrungen des bislang größten Urban Gardening-Projektes in Deutschland um, der “essbaren Stadt Andernach”, die von Lutz Kosack und Heike Boomgaarden konzipiert und umgesetzt wurde. Wesentlich bietet Ihnen aber noch viel mehr.

Wir setzen Ihr Projekt in Szene
“Tue Gutes und rede darüber”, nach diesem Motto funktioniert (leider) vieles in unserer modernen Mediengesellschaft. Jammern hilft aber nicht weiter. Die Herausforderung ist, seriös & begeisternd zu berichten. Als erfahrene Medien-Fachleute wissen wir das und bieten unseren Kunden die mediale Präsentation der Grünprojekte als Dienstleistung an. Dabei spielen wir auf der gesamten Klaviatur moderner Medien.



Video und Film
Buch oder Broschüre
Podcast und Radio
Onlineforen
Veranstaltungen und moderierte Bürgerkonferenzen
Heike Boomgaarden ist seit mehr als zehn Jahren erfolgreiche Gartenexpertin in Radio und Fernsehen, Zeitung und Magazinen. Ihre Sendungen, etwa beim SWR-Fernsehen “Kaffee oder Tee” gehören zu den Zuschauerlieblingen.

Andreas Görner entwirft und produziert seit 25 Jahren Medien, viele Jahre als Verlagsleiter, später selbständig als “Der Medienmacher”. Zu seinen Angeboten gehören Fortbildungsfilme und eine ganze Reihe von Patientenbüchern, u.a. für den AOK-Bundesverband.

Zu unserem Netzwerk gehören erfahrene Autoren, Kameraleute, Fotografen und Designer.
Nutzen Sie unsere Erfahrung und unser Netzwerk, um Ihr Projekt “ins rechte Licht zu setzen”

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Sonntag, 27. Januar 2013 - 19:25 Uhr
Besuchen Sie mich auf der Facebookseite meines Unternehmens

http://www.facebook.com/Wesent...zKultur?fref=ts

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Sonntag, 27. Januar 2013 - 19:01 Uhr
Bienen sind in Deutschland nach Rind und Schwein das wichtigste Nutztier

Bienen sind in Deutschland nach Rind und Schwein das wichtigste Nutztier

Den wenigsten ist wahrscheinlich bekannt, dass die Biene in Deutschland nach Rind und Schwein als das wichtigste Nutztier gilt. Etwa 80 Prozent unserer mitteleuropäischen Pflanzenarten sind für ihre Vermehrung auf eine Fremdbestäubung durch Insekten angewiesen. Den Mammutanteil im Bereich dieser Fremdbestäubung leisten die Honigbienen, die damit unverzichtbar für die Artenvielfalt in unserem Ökosystem geworden sind. Kein Obstbauer oder Schrebergärtner könnte ohne Bienenbestäubung Äpfel, Birnen, Kirschen oder Erdbeeren ernten.
Bienen sammeln Nektar, der ihnen als Kraftstoff dient. Die wässrige Zuckerlösung sorgt im Bienenkörper für ausreichend Kohlenhydrate und steht als Energiequelle sofort für die kräftezehrende Tätigkeit, das Fliegen, zur Verfügung. Ein Teil des Nektars wird auch für den Nachwuchs im Bienenstock verwendet oder dort gelagert. Außerdem sammeln die fleißigen Bienen Pollen, der ihnen als Protein-Lieferant dient und ebenfalls für die Aufzucht der Baby-Bienen unerlässlich ist. Beim Nektar schlürfen verfängt sich der Pollen zuerst im Haarkleid der Bienen. Um dieses Haarkleid vom Pollen zu reinigen, benutzen die Honigbienen die an den hinteren Beinen befindlichen Pollenkämme. So wird das Haarkleid ausgekämmt und dabei der Pollen zu den winzigen Körbchen an den Hinterbeinen transportiert. Zwischen Auskämmen und Transport zu den Körbchen wird der Pollen mit etwas Speichel und Nektar angereichert, so dass er an den sogenannten Pollenhöschen haften bleibt. Bei jedem Neuanflug auf eine Blüte verfängt sich nicht nur Pollen in den Haaren der Bienen, sie streifen auch wieder Pollenkörnchen am Fruchtstempel der Blüten ab. Dies ist der eigentliche Prozess der Bestäubung, auf den die Pflanze angewiesen ist, um keimfähige Früchte heranreifen zu lassen.

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Sonntag, 27. Januar 2013 - 18:51 Uhr
Ich freue mich auf Sie

Kommen Sie und geniesen Sie mit mir die Freude am Grün 

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Mittwoch, 2. Januar 2013 - 19:55 Uhr
Vielen lieben Dank für die tolle Rezension liebe Yvonne Kühl

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Montag, 24. Dezember 2012 - 13:00 Uhr
De Wiehnachtsmann

Ich wünsche Ihnen eine wunderschöne Weihnacht
De Wiehnachtsmann

Kiek mol, wat is de Himmel so rot,
dat sünd de Engels, de backt dat Brot.
De backt dan Wiehnachtsmann sien Stuten
vor all de lütten Leckersnuten.

Nu flink de Teller ünners Bett
un legt jük henn un west recht nett!
De Sünna Klaas steiht vor de Dör,
de Wiehnachtmann, de schickt em her.

Wat de Engels hevt backt,
dat shüt jü probeern.
Un smeckt dot good, dann hört se dat gern
un de Wiehnachtsmann schmunzelt:
nu backt man noch mehr
ach, wenn doch erst mol Wiehnachten wär!

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Samstag, 15. Dezember 2012 - 11:55 Uhr
Haus & Garten – Heike Boomgaarden verrät in ihrem Buch Tipps und Tricks rund um den Anbau von Obst, Gemüse und Blumen – Rezepte mit saisonalen Produkten aus eigener Ernte

Buch-Tipp: Anbau von Obst, Gemüse und Blumen
Die Amaryllis-Blüte ist zur Weihnachtszeit immer ein Hingucker. Foto: Verlag E. Ulmer
Sobald der Schnee geschmolzen ist, plant Heike Boomgaarden ihr baldiges Werkeln an der frischen Luft: „In den ersten Monaten im Jahr kommt für mich die Sehnsucht auf, endlich wieder draußen im Garten zu arbeiten“, schreibt die Gartenbauexpertin in ihrem neuen Fachbuch „Natürlich Heike – So lebe ich mein Gartenjahr“. Und diese Begeisterung glaubt ihr sicherlich jeder, der die 50 Jahre alte Autorin aus Erbach auf den ersten Seiten durch die Vorbereitungen für die erwachende Gartensaison begleitet.
Ob im Kapitel über bunte Zwiebelblumen oder dem eigentlich eher nüchternen Thema Obstbaumschnitte, Boomgaarden schafft es, überall ihre Freude und Leidenschaft einzubringen. Geradezu liebevoll spricht sie vom Schleifen ihrer Gartenschere: „Flach in der linken Hand kuschelnd, gleite ich mit dem Keramikstein im Winkel von 23 Grad über die Klinge.“ Schritt für Schritt erklärt sie dann anhand von Bildern, wie sie alle senkrechten Triebe der Obstbäume entfernt und versucht, ein Gleichgewicht zwischen altem und jungem Holz zu schaffen.
Die Gartenbauingenieurin, die auch in Radio und Fernsehen Tipps rund um den grünen Daumen gibt, zeigt in ihrem Buch, wie sich ein Mensch seinen Garten zu jeder Jahreszeit zunutze machen kann – immer mit viel Respekt vor den einzelnen Pflanzen. So teilt Boomgaarden beispielsweise jeden Januar eine Packung Heilerde mit ihren Dahlien. Für sich stellt sie daraus zusammen mit Olivenöl eine Peelingmaske her, der Rest kommt auf die über den Winter eingelagerten Knollen.
Jedes Gartenthema ist anschaulich und ansprechend bebildert, am Seitenrand stehen praktische Ratschläge und kurze Informationen. Dabei steht nicht nur die Pflege der Pflanzen im Blickfeld der Autorin, auch die Verwertung saisonaler Produkte hat einen Platz in ihrem Buch. So präsentiert sie für jede Jahreszeit ein eigenes Rezept, und auch hier zeigt sich der pragmatische Sachverstand Boomgaardens: Statt die Überbleibsel von Weihnachten wie schrumpelige Äpfel und weiche Lebkuchen einfach in den Müll zu werfen, schlägt die Fachfrau einen Gaumenschmaus aus Resten vor: Aus Gebäckbröseln, Marzipan und übrig gebliebenen Rosinen lässt sich eine leckere Füllung für Bratäpfel herstellen.
Das im lockeren Ton geschriebene Buch ist eine gelungene Mischung aus Anbautipps für Nutzpflanzen und der Anleitung zu einem richtigen Blumenstraußgarten, wie die Autorin ihren eigenen blühenden Garten in Frühjahr und Sommer bezeichnet. In ihrer oft geradezu blumigen Sprache vermittelt sie ihren Lesern viel einfach umzusetzendes Fachwissen wie etwa die Herstellung eines natürlichen Düngemittels aus Eierschalen oder einer Jauche aus der Schale von Zitrusfrüchten, die Ameisen auf ungiftige Weise aus dem Gemüsebeet vertreibt.
Der ein oder andere Leser wird gar nicht sofort bemerken, welche Vielzahl neuer Kenntnisse er gerade erworben hat, während er noch staunend mitten in den Erzählungen von Boomgaardens lächelnden Stauden-Freundinnen oder der Umwandlung eines alten Kinderwagens aus Weidengeflecht zum schmuckvollen Blumenbeet steckt. Beim gemütlichen Schmökern lernt er etwas über die Zucht besonders großer Kürbisse, das Anlegen einer Kräuterspirale oder wie rote Äpfel mit grünen Herzen am Baum heranwachsen.
Menschen, die keinen eigenen Garten haben, sich aber trotzdem gerne gärtnerisch austoben wollen, können in den vier Rubriken „Meine Zimmerpflanzenlieblinge“ stöbern. Auch diese wechseln mit der Jahreszeit. Für den Winter hat sich Boomgaarden Orchideen vorgenommen oder – wie sie die Autorin nennt – „Sterne, die vom Himmel fielen und in meinem Wohnzimmerurwald landeten“.
Um die Schönheit der Natur in die gute Stube zu tragen, gibt die Expertin zudem fantasievolle Dekorations-Tipps. Für trübe Wintertage schlägt sie etwa eine Kombination von mit Flechten überzogenem Zweig und roter Amaryllis-Blüte vor – ein lange haltender Farbklecks in der Vase, wie Boomgaarden verspricht. Außerdem nennt sie Gehölze, die auch an Weihnachten die Wohnung mit ihrer Blütenpracht verschönern. Auf diese Weise schafft es die Pflanzenfreundin, genügend Geduld aufzubringen, die Schnee und Eis bringende Winterzeit abzuwarten – bis für sie endlich wieder ein neues Gartenjahr beginnt.

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Samstag, 15. Dezember 2012 - 11:54 Uhr
Haus & Garten – Heike Boomgaarden verrät in ihrem Buch Tipps und Tricks rund um den Anbau von Obst, Gemüse und Blumen – Rezepte mit saisonalen Produkten aus eigener Ernte

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